Chronik des Schachklubs Klausen

 

 

1976/77

Gründung des Schachklubs Klausen. Im März 1976 wurde der Schachklub Klausen offiziell gegründet.Gründungsmitglieder waren Hartmann Eugen, der zugleich auch erster Präsident wurde, Klammer H., Klammer F., Fauler Gerhard, Campidell Ernst, Eichbichler Hannes und Günther, Delmonego Arnold, Baumgartner Konrad, Schwarz Heinrich, Aster Luis und Leitner Toni.

Unser erstes offizielles Auftreten war am 1. April bei einem Freundschaftsspiel gegen Milland, welches mit 7 zu 3 verloren ging.

Von Anfang an waren alle mit Begeisterung dabei. Nächte wurden beim Grauen Bär (das Spiellokal des Schachklubs) durchgeblitzt. So haben z. B. Aster und Olvieri sich einen Pokal gekauft und von 8.00 Uhr abends bis 6.00 Uhr morgens geblitzt, um dem Sieger dieses Zweikampfes den Pokal überreichen zu können.

Sofort begann auch Campidell Ernst mit dem Schachunterricht in der Mittelschule Klausen. Klausen sollte durch seine gute Jugendarbeit zu einer Schachhochburg werden. Unterfrauner A., Schrott H. und der erst 6jährige Schrott Karl machten ihre ersten Schacherfahrungen.

Sofort mischte man auch bei der Südtiroler Schachmeisterschaft mit. Damals gab es nur A- und B-Liga. Man stieg in der B-Liga mit einer Mannschaft ein und wurde 6. von 8 teilnehmenden Mannschaften. Es gelang sogar der erste Sieg, und zwar gegen Brixen B (3,5 zu 2,5).

Die erste Kampfmannschaft war Klammer H., Klammer F., Campidell E., Hartmann Eugen, Eichbichler H. und Eichbichler G. Alle anderen waren als Reserve eingetragen.

 

 

 

1977/78

Werther Georg kam vom Millander zum Klausner Schachklub. Werther war eine große Verstärkung, aber noch wichtiger war, daß er die Arbeit von Campidell Ernst im Jugendbereich fortsetzte. Weiters kam als Verstärkung der ersten Mannschaft Tutzer Much zu uns.

Das erste internationale Halbblitzturnier wurde organisiert. Es sollte auf der Villanderer Alm stattfinden. Leider machte der Regen einen Strich durch die Rechnung und es mußte nach Klausen verlegt werden. Dieses Turnier wird sich zu einem Aushängeschild des Schachklubs Klausen entwickeln. Das Turnier wurde von Anfang an immer am letzten Augustwochenende abgehalten.

Gespielt wird nach dem bekannten Schweitzer System. In den Anfängen wurden die Paarungen noch mit Hand ausgewertet, was eine wahnsinnige Arbeit war. Dieses Turnier wurde von Jahr zu Jahr beliebter und von Spielern von halb Europa besucht. Viele der Schachspieler benutzen dieses Wochenende auch, um neben dem Schachspielen ein paar Tage Urlaub im schönen Klausen mit der Familie zu machen. Es hat sich inzwischen eingependelt, daß zwischen 100 und 140 Spieler mit Bekannten nach Klausen kommen. Der erste Turnierleiter war Werther Georg. Heute macht alles unser Ernst am Computer. Es spricht auch für  unser Turnier, daß sich Spieler aus 6 verschiedenen Ländern in die Siegerliste eintragen konnten. Heuer werden wir dieses Internationale Turnier zum 24. Mal austragen.

Ein weiteres Turnier, das von uns von Anfang an organisiert wurde, war das Gemeindenturnier. Es spielten 15 Spieler pro Mannschaft und war daher etwas einzigartiges. Mit den Jahren wurde es immer schwieriger, 15 Spieler pro Klub zusammenzubekommen und es wurde nicht mehr ausgetragen.

Es werden in dieser ersten Zeit sehr viele Freundschaftsspiele gemacht. Schon im 2. Jahr der Klausner Schachgeschichte zeigen sich die ersten Erfolge im Jugendbereich. In Brixen findet ein Jugendturnier zwischen Nord- und Südtirol statt. Schrott Karl spielte bei Brixen 1 in der A-Liga und gewann 4 von 4 bestrittenen Partien. In der Gruppe B erreichte die Klausner Mannschaft den hervorragenden 2. Rang, noch vor Innsbruck, Bozen 1, Steinach usw. (Unterfrauner A., Schrott H., Rabanser und Brunner Gabi).

1977/78 spielten wir schon mit 2 Kampfmannschaften.

 

 

 

1978/79

1978 wurde bei den Schülermeisterschaften bei 20 teilnehmenden Mannschaften der hervorragende 2. Rang erreicht. Sieger wurde Meran, 3. Bozen (Rabanser H., Brunner Th., Brunner P. und Brunner Michaela).

 

 

 

1979/80

1979/80 spielten in der ersten Mannschaft außer Werther Georg schon nur mehr Jugendspieler (Schrott H., Unterfrauner A., Sigmund I., Schrott K. und Brunner M.).

Unterfrauner A. und Schrott H. bestritten ihres erstes Qualifikationsturnier in Imperia und schafften durch einen ersten und zweiten Platz in der Esordientiklasse auf Anhieb den Aufstieg in die 3. Nationale (Länderkampf Deutschland – Italien auf einer Verkehrsinsel).

1979 fanden die ersten Jugendlandesmeisterschaften statt. Diese Meisterschaft wurde von Klausen ohne Punkteverlust souverän gewonnen. Es wurde immer sofort Hin- und Rückspiel gemacht. Sehr oft hieß das Ergebnis 8 zu 0 für Klausen. Klausen 1: Schrott H., Unterfrauner A., Rabanser H. und Brunner Th. Res.: Schrott K. und Brunner Ph.

 

 

 

1980/81

In diesem Jahr wurde die erste Mannschaft wieder verstärkt und zwar durch Stufflesser Walter, der vom Grödner Schachklub kam. Er spielte von nun an auf dem 1. Brett in der Klausner A-Mannschaft.

Wir spielten das erste Mal mit einer Mannschaft in der A-Liga und einer Mannschaft in der B-Liga. Wir erreichten den 5. Rang von 8 Mannschaften.

1981 stießen dann Demetz Reiner und Bernardi Ruben auch vom Grödner Schachklub zu Klausen. Demetz stieg sofort in der A-Liga auf Brett 6 ein und Bernardi auf Brett 4 in der B-Liga.

Die neue 1. Mannschaft: Stufflesser, Werther G., Schrott H., Unterfrauner A., Sigmund I. und Demetz Rainer.

1981/82

1981 wurden wir zum ersten Mal Blitzmannschaftslandesmeister (Stufflesser, Werther, Unterfrauner  und Demetz).

Im September 1981 fanden die Ausscheidungen für die Weltmeisterschaft zwischen Hübner und Kortschnoi statt. Als Rahmenprogramm spielte GM Hort Vlastimik eine Blindsimultanpartie gegen 25 der besten Südtiroler Spieler. Klausen war mit Stufflesser W, Werther G. und Schrott H vertreten. Werther gelang auch als einzigem das Kunststück, den GM zu besiegen.

 

 

 

1982/83

1982 wurden wir zum 2. Mal Landesmannschaftsblitzmeister der A-Liga und ein dritter Platz in der A-Liga wurde erkämpft.

 

 

 

1983/84

Die Klausner Mannschaft wurde wieder verstärkt und zwar durch die zwei Millander Spieler Sader Michael und Mellauner Hartwig.

Die A-Mannschaft war nun Stufflesser W., Demetz R., Sader M., Unterfrauner A., Werther G. und Mellauner H. Res. Schrott H., und Sigmund I. Diese Mannschaft sollte die nächsten 3 Schachjahre in Südtirol prägen. Mit dieser Mannschaft wurden wir auch zum ersten Mal Südtiroler Landesmeister.

Mit 8 Siegen und einem Unentschieden wurden wir souverän Meister. Das zweite Kunststück gelang der B-Ligamannschaft, welche die B-Liga gewann und somit in die A-Liga aufstieg. Wir hatten nun 2 Mannschaften in der ersten Liga.

Die zweite Mannschaft bestand aus Bernardi Ruben, Hartmann E, Klammer H., Schrott R., Brunner Ph. und Schrott K. Res.: Steier H., Steier R., Brunner Th und Schrott Sigi.

Zum dritten Mal in Folge wurden wir auch Blitzmannschaftslandesmeiter. Die Mannschaft bestand aus Stufflesser; Demetz, Sader, Werther, Mellauner und Unterfrauner.

Es gelang uns in diesem Jahr auch der Gewinn der Landesmeisterschaft der Mittelschule mit den Spielern Schrott K., Werther Tobias, Werther Florian und Steier Reinhard.

Unser Jugendspieler Schrott Karl gewann auch noch den Titel eines Jugendlandesmeisters und machte so das Erfolgsjahr komplett.

 

 

 

1984/85

1984/85 spielten zwei Klausner Mannschaften in der A-Liga. Der 1. Mannschaft gelang es wieder, mit 8 Siegen und einem Unentschieden souverän die Meisterschaft zu gewinnen. Die zweite Mannschaft belegte den 7. Rang von 10 teilnehmenden Mannschaften.

 

 

 

1985/86

Die Saison 1985/86 gelang es Klausen 1, mit der Mannschaftsaufstellung Stufflesser, Sader, Demetz, Werther G., Mellauner und Schrott H. alle 9 Begegnungen mit einem Sieg zu beenden. Es war dies der dritte Landesmeister in Folge. Leider wurde Klausen 2 letzter und stieg wieder in die Serie B ab.

Aber Klausen setzte immer auf Jugendarbeit und so gelang es, wieder neue Talente zu fördern. Die Klausner Mittelschulmannschaft wurde erneut Landesmeister mit Werther T. und Florian, Martin und Stefan Gasser.

Bei der 10. Landesmannschaftsblitzmeisterschaft hieß der Sieger erneut Klausen.

 

 

 

1986/87

1986 wechselten dann die zwei Millander Sader und Mellauner wieder zu Milland. Auch Stufflesser spielte ein Jahr arbeitsbedingt nicht in Klausen Sie wurden durch Unterfrauner A., Schrott K. und Sigmund I. ersetzt. Auch mit dieser Mannschaft gelang uns noch ein guter 3. Gesamtrang. Auch im Südtirolpokal standen wir im Finale und verloren es knapp 5 zu 3 gegen Lask Bozen.

Zu einer Simultanpartie in Meran gegen Weltmeister Karpow schickte auch Klausen 2 Spieler und zwar Werther G. und Schrott Karl.

 

 

 

1987/88

1987/88 spielte Stufflesser wieder bei Klausen und es gelang uns erneut der hervorragende zweite Gesamtrang.

Bei den Südtiroler Halbblitzmeisterschaften belegten wir mit Stufflesser und Demetz die Plätze 1 und 2.

Und wieder war es unsere Jugend, die aufhorchen ließ. Schrott Karl wurde Jugendlandesmeister. Werther Tobias wurde Landesmeister der Mittelschüler.

Bei den Mannschaftsmittelschulmeisterschaften belegten wir die Ränge 1, 12, und 13.

Karl Schrott wurde mit seiner Mannschaft (Handelsoberschule) Oberschulmeister.

Tobias Werther wurde Italienmeister der Mittelschüler.

Zum ersten Mal gelang es uns, den Südtirolpokal zu gewinnen. Wir besiegten im Finale Lask Bozen mit 4,5 zu 3,5.

 

 

 

1988/89

Im Sommer 1988 verließen die Familie Werther und Demetz Rainer unseren Verein. Sie alle wechselten zu Gröden. Auch Unterfrauner stand aus Studiengründen nicht mehr zur Verfügung.Damit wurde unsere erste Mannschaft sehr geschwächt. Bei der Jahreshauptversammlung wurde beschlossen, freiwillig in die Serie B abzusteigen, weil wir so in der A-Liga keine Chance mehr sahen. Die neue B-Ligamannschaft hieß Schrott H., Schrott K., Sigmund I., Rabanser H., Hartmann Eugen und Klammer F. Die zweite Mannschaft spielte in der D-Liga. Sie bestand aus Klammer H., Brunner P., Brunner T., Tagliari C., Blasbichler und Schacher Gerd.

Wir belegten in der B-Liga den 3. Rang und in der D-Liga den 1. Rang.

 

 

 

1989/90

1989 wurden dann Schacher Gerd und Unterfrauner Hans Jörg in die erste Mannschaft geholt und es gelang uns durch den Sieg in der B-Liga wieder der Aufstieg in die erste Liga.

Unser neues Talent Gerd Schacher wurde U-14 Landesmeister.

 

 

 

1990/91

Die Saison 1990/91 spielte Klausen das erste Mal mit 3 Mannschaften in der Südtiroler Schachliga; eine A-, eine C- und eine D-Ligamannschaft.

Schacher Gerd wurde Jugendlandesmeister und Jugenditalienmeister.

Weiters siegte er in San Benedetto und stieg damit in die1. Nationale auf.

Unsere C-Liga Mannschaft gewann die Blitzmeisterschaft der C-Liga (Seebacher, Rabanser, Blasbichler und Brunner).

Meisterschaftsspiel Klausen 1 gegen Gröden 1 und Klausen 2 gegen Gröden 2: Klammer Hans tretet aus, kehrt zurück und setzt sich an den Tisch. Er beginnt zu denken und denkt und denkt. Schließlich merkt er, daß er sich zum falschen Brett gesetzt hatte.

 

 

 

1991/92

1991/92 verteidigte Schacher Gerd erfolgreich seinen Italienmeistertitel der Junioren. Er stieg zum Meisterkandidaten auf.

Alpen-Cup: Dies ist ein Turnier, an dem deutsche, österreichische und südtiroler Mannschaften teilnehmen. Jedes Jahr wird es an einem anderen Ort ausgetragen.

Bei einem Länderkampf Südtirol – Osttirol siegte Südtirol 22 zu 10. Auch mehrere Klausner spielten mit.

 

 

 

1992/93

1992/93 starteten wir wieder nur mit 2 Mannschaften, einer A- und einer C-Mannschaft (Schrott K., Gerd Schacher, Schrott H., Sigmund, Seebacher und Schrott E. bzw. Rabanser, Hartmann, Blasbichler, Brunner P., Tagliari und Unterfrauner H.).

Wie schon die Jahre zuvor behaupteten sich beide Mannschaften im Mittelfeld

Vom 17. bis 30 Juli fanden in Pressburg (Slowakei) die Jugendweltmeisterschaften statt. Schacher Gerd (17 Jahre) vertrat dort Italien und machte 5 Punkte aus 11 möglichen und erreichte damit Rang 42. Der italienische Schachbundpräsident kam persönlich nach Klausen, um unserem Gerd die Glückwünsche zu überbringen. Dies war sicherlich der größte Erfolg, den der Klausner Schachklub durch seine Jugendarbeit erreicht hat.

Beim 17. Internationalen Schachturnier Klausen gewann Seebacher Reinhard das B-Finale vor Schrott Karl mit Punktegleichheit.

1993/94

1993/94 spielte dann Gerd zum ersten Mal auf Brett 1.

Womit Campidell und Werther begannen, wird von Hartmann E. und Sigmund fortgesetzt. Die Jugendarbeit ist für Klausen immer sehr wichtig gewesen. Mit Tutzer, Gafriller und Zöschg ging es weiter.

Gafriller vertrat Klausen bei nationalen Jugendtitelkämpfen.

 

 

 

1994/95

1994/95 qualifizierte sich Tutzer Moritz für die Italienmeisterschaft.

Gerd Schacher wurde U-20 Landesmeister und mit 7 aus 8 möglichen Punkten U-20 Italienmeister.

In der Landesmeisterschaft hielten wir uns immer noch im hinteren Mittelfeld.

Wir verhinderten im letzten Spiel mit einem Sieg gegen Taufers den drohenden Abstieg.

 

 

 

1996/97

1996/97 war es wieder unsere Jugend, die aufhorchen ließ. Matthias Zöschg wurde U-12 Landesmeiser und Tutzer Moritz belegte bei den U-15 den ausgezeichneten 2 Rang. Zu den Jugenditalienmeisterschaften in Porto San Giorgio schickten wir Matthias Zöschg (23), Krapf Oliver, Tutzer Moritz (46) und Gafriller Alexander (24).

1996 wechselten wir auch das Spiellokal. Ab jetzt spielten wir beim Goldenen Adler (Kostner) auf der Frag. Dies war ein Vorteil, weil wir einen Sekundanten für unseren Gerd frei Haus mitbekamen. Denn unser Hermann ließ nichts unversucht, um bei einer Partie Schacher gegen Mukic seine Computer- und Schachkenntnisse unter Beweis zu stellen. Leider verstanden unsere Gegner nicht, daß unser Gerd keine Fremdhilfe braucht und Hermann einfach nur ein passionierter Schachspieler ist.

 

 

 

1997/98

1997/98 gelang unserer zweiten Mannschaft durch den Sieg in der C-Liga der Aufstieg in die B-Liga. Wieder wurden Jugendspieler in die Mannschaft eingebaut (Tutzer, Zöschg und Gafriller).

Tutzer Moritz wurde U-14 Landesmeister und qualifizierte sich für die Italienmeisterschaft. Weiters schickten wir noch Gafriller (er wurde Zweiter bei den U-16 Landesmeisterschaften), Zöschg, Krapf und die Gamperzwillinge Magdalena und Katharina.

 

 

 

1998/99

1998/99 mußten wir die Schachsaison ohne unser 1. Brett Schacher Gerd durchziehen. Er ging aus Studiengründen für ein Jahr nach Irland. Trotzdem schafften wir es, uns wieder im Mittelfeld zu plazieren auch dank einer Superleistung von Schrott Karl, der auf dem ersten Brett 7,5 aus 8 machte. Dadurch bewiesen wir, daß wir von Jahr zu Jahr wieder stärker wurden.

In diesem Jahr schaffte unser Jugendspieler Zöschg den Aufstieg in die 3. Kategorie.

 

 

 

1999/2000

1999/2000 spielte Gerd wieder in unserer ersten Mannschaft. Erst am letzten Spieltag entschied sich die Meisterschaft und wir belegten hinter Gröden den hervorragenden 2. Rang. Schacher Gerd machte auf Brett 1: 9 aus 9.

 

 

 

Zum Schluß möchte ich noch sagen, daß in unserem Klub Kameradschaftlichkeit großgeschrieben wird. Man merkt auch nach dem Schachspielen beim Pizzaessen oder bei den Klubabenden, daß alle Leute mit viel Freude und Einsatzbereitschaft dabei sind, sodaß unser Klub noch lange bestehen wird. Seit einem Jahr spielen wir in der Gasser Bar, wo wir immer super behandelt werden.

 

 

 

Verfaßt von Johann Schrott im Mai 2000

 

 

 

 

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